Behindertengerechter Ausbau Bushaltestellen

Behindertengerechter Umbau von Bushaltestellen im Stadtgebiet Siegburg, zweiter Bauabschnitt

Mit Unterstützung des Zweckverbandes  Nahverkehr – SPNV & Infrastruktur – Rheinland beabsichtigt die Stadt Siegburg in den nächsten fünf Jahren den behindertengerechten Umbau von städtischen Bushaltestellen fortzusetzen. Der barrierefreie Umbau und Neubau von Haltestellen ist eines der wichtigsten Themen, wenn es um die Schaffung einer "barrierefreien Mobilität im Öffentlichen Personennahverkehr" geht.  Im nächsten Jahrzehnt müssen allen Haltestellen entsprechend der UN-Konvention barrierefrei gestaltet werden. Der Ausbau einer barrierefreien Mobilität stärkt die alltägliche Lebensqualität, fördert das Miteinander und ebnet den Weg zu einer inklusiven Stadt.

Der Umbau umfasst die bauliche Änderung der Bordsteinanlage als Voraussetzung zur Barriere-freiheit beim Ein-und Ausstieg aus der öffentlichen Verkehrsmittel sowie die Verlegung der taktilen Leitplatten -sogenanntes Blindenleitsystem- zur Richtungsorientierung für die sehbehinderten Straßenverkehrsteilnehmer.

Regelquerschnitt einer behindertengerechten  Bushaltestelle

Umbau Bushaltestellen
 
Die Zuwendung des Landes  zum behindertengerechten Umbau von Haltestellen ist bewilligt und beträgt 85% der zuwendungsfähigen Baukosten.


Baumaßnahme 2019

1. Bushaltestelle „Bitzer Weg“ (stadteinwärts)
2. Bushaltestelle „Bitzer Weg“ (stadtauswärts)
3. Bushaltestelle „Schneffelrath“
4. Bushaltestelle „Wilhelm-Ostwald-Straße“ (stadteinwärts)
5. Bushaltestelle "Nordfriedhof" (stadtauswärts)