11.11.2017

Wie sieht Innenstadt 2030 aus?

Zweite Bürgerwerkstatt zum integrierten Stadtentwicklungskonzept

Siegburg. Wie sieht die Siegburger Innenstadt 2030 aus. Vielmehr: Wie soll sie aussehen?

Wie schaffen wir bisher nicht vorhandene Rundläufe für Einkäufer, die sich bislang meist in Bahnen hin- und wieder zurückbewegen? Wie setzen wir zum Beispiel den Leinpfad in ein besseres Licht? Wie führen wir Touristen zu den Sehenswürdigkeiten und was müssen wir an den Gebäuden tun, damit Siegburg attraktives Zentrum bleibt? Die Stadt lädt am 16. November, 19 Uhr, zur zweiten Bürgerwerkstatt zum "Integrierten Stadtentwicklungskonzept" (ISEK) ins Siegburger Stadtmuseum, in dem Umwelt, Verkehr, Bildung, Öffentlicher Raum, Wohnen, Einzelhandel, Barrierefreiheit und Tourismus eine wesentliche Rolle spielen. Im März hat die Auftaktveranstaltung zum ISEK im Museum stattgefunden. Es wurden Analysen und Bestandsaufnahmen vorgestellt und anschließend in zwei Gruppen Ergänzungen, Anregungen und erste Lösungsvorschläge zusammengetragen. Seitdem wurde kräftig weitergearbeitet. In diversen Gesprächen mit weiteren Ämtern der Stadt, der Immobilienwirtschaft und Einzelhändlern wurden An- und Verknüpfungspunkte für Maßnahmen erörtert und zusammengetragen. Das ISEK ist ein städtebauliches Planungsinstrument, das eine vorausschauende Planung für die nächsten 10, 20, 30 Jahre vorsieht. Sie als Bürger und primärer Nutzer der Siegburger Innenstadt sind entscheidender Impulsgeber für die zukünftige Entwicklung. Also kommen Sie zur Bürgerwerkstatt und planen Sie die Innenstadt mit! Weiteres erfahren Sie über den Link.


11.11.2017 - ISEK

ISEK  

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