06.02.2018

Sicherheit an Weiberfastnacht

Bewährtes Zusammenspiel der Einsatzkräfte

Siegburg. Mit großem Personaleinsatz kümmern sich Polizei, Ordnungs- und Jugendamt, Sicherheitsdienst und DRK um den Ansturm der zumeist jungen Jecken an Weiberfastnacht, 8. Februar.

Die Unfallhilfsstellen befinden sich auf dem Friedensplatz in unmittelbarer Rathausnähe und auf dem Europaplatz am Bahnhof. Die Einsatzleitung sitzt in einem Container am oberen Markt. Die Uniformierten zeigen auf und rund um den Markt deutlich Präsenz und stehen den Besuchern bei Fragen und Nöten zur Verfügung. Der Festplatz im Herzen der Stadt ist wie bei allen Großveranstaltungen der letzten Zeit mit mobilen Zufahrtssperren und Betonklötzen geschützt. Zu den verkehrlichen Auswirkungen: Ab 9 Uhr morgens fährt die RSVG den Busbahnhof nicht mehr über den Europaplatz, sondern über die Konrad-Adenauer-Allee an. Die Mühlenstraße ist ab Zeughausstraße gesperrt, Anwohner und diejenigen, die mit dem Auto hoch zum KSI möchten, können passieren. Parkplätze fallen weg im unteren Bereich der Bergstraße, in der Neuen Poststraße (Imbissstände), am Friedensplatz und der Elisabethstraße. In der Elisabethstraße wird die Einbahnregelung aufgehoben.


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Weiberfastnacht auf dem Markt