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Das Bild zeigt einen heranfahrenden ICE-Zug, der neben der Abtei Michaelsberg zu sehen ist.

Kreisstadt Siegburg


Historische Ansicht von SiegburgHistorische Ansicht von Siegburg

Ausstellung 11

Das Ende des Krieges

Vor 60 Jahren: Siegburg erlebt das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung vom Nazi-Terror durch amerikanische Truppen. Die "Stunde Null" schlägt am 9. April 1945. Bereits seit Wochen liegt die Stadt unter schwerem Artilleriebeschuss. Rasch dringen amerikanischen Soldaten von der durchquerten Sieg in Richtung Innenstadt vor, kämpfen sich mit Grananten und Maschinenpistolen Straße um Straße weiter. Nach fünf Stunden sind bereits zwei Drittel Siegburgs besetzt.  Doch im Zentrum muss noch heftiger Widerstand gebrochen werden (mehr zum Einmarsch hier)
Die amerikanischen Soldaten rücken über die Alleestraße vor, im Vordergrund die Brücke über den Mühlengraben
Kurz vor dem Sturm der Amerikaner: Das Marienkapellchen an der Ecke Bachstraße/Ringstraße trägt deutliche Bombenschäden
Auf hartnäckigen Widerstand stoßen die GI´s in der Ringstraße. Das Marienkapellchen ist nunmehr auch durch heftigen Artillerieeinschlag weiter zerstört
Die Amerikaner haben ihre Stellung in der zerstörten Marienkapelle eingerichtet. Drei Soldaten sichern, zwei nehmen im Eingang Kontakt über das Feldtelefon auf.
Deckung vor Heckenschützen in der Ringstraße
Ein GI sucht Deckung im Eingang des Hauses Hackelbusch, Ringstraße 21, heute die Galerie des Malers Jürgen Schmitz. Rechts gegenüber ist das Haus Ringstraße 24 zu erkennen, heute Verwaltung der Volkshochschule.
Die Truppen rücken über die Humperdinckstraße vor
Während der Kampfhandlungen im Garten des alten Krankenhauses
Mit schwerem Gerät räumen die Soldaten die Trümmer an der Goldenen Ecke weg
Ein US-Soldat auf Trümmern an der Goldenen Ecke
Das alte Hotel Reichenstein am oberen Markt zum Ende des Krieges
Die in den letzten Kriegstagen stark beschädtigte Marienkapelle wurde 1949 wieder aufgebaut. Richtfest war am 6. Oktober 1949